Kilimandscharo-Routen im Vergleich: Machame und Lemosho

Sieben Routen führen auf den Kilimandscharo, doch nur eine hat feste Hütten. Für die Höhe zählt vor allem die Zahl der Tage: Je mehr Zeit dein Körper für die Akklimatisierung hat, desto besser. Dieser Vergleich zeigt Start, Übernachtung, Studien und Gebühren.
Kurz gesagt
Sieben Routen führen auf den Kilimandscharo: Marangu, Machame, Lemosho, Shira, Rongai, Northern Circuit und Umbwe. Alle enden am Uhuru Peak auf 5.895 m, dem Gipfel des Kibo-Kraters. Feste Hütten gibt es nur auf der Marangu-Route, auf den 6 anderen Routen schläfst du im Zelt. Der wichtigste Unterschied ist die Zeit: Je mehr Tage du einplanst, desto mehr Raum bleibt für die Akklimatisierung, also die Anpassung deines Körpers an die Höhe.
Die sieben Routen im Überblick
Die Parkbehörde TANAPA nennt 8 Tore für den Kilimandscharo-Nationalpark und spricht von sieben Bergrouten zum Gipfel. Der Aufstieg dauert laut Behörde je nach Route 5 bis 9 Tage; eine feste Normdauer pro Route gibt es nicht.
| Route | Start | Übernachtung | Abstieg |
|---|---|---|---|
Marangu | Marangu Gate |
Hütte | Marangu Gate |
Machame | Machame Gate |
Zelt | Mweka Gate |
Lemosho | Lemosho Gate |
Zelt | Mweka Gate |
Shira | Londorosi Gate |
Zelt | Mweka Gate |
Rongai | Rongai Gate |
Zelt | Mweka Gate |
Northern Circuit | über die Nordseite |
Zelt | Mweka Gate |
Umbwe | Umbwe Gate |
Zelt | Mweka Gate |
Laut TANAPA dient das Mweka Gate als Abstieg für alle Routen außer Marangu. Marangu ist die einzige Route, die du auf demselben Weg auf- und absteigst.
- Marangu: die einzige Route mit festen Parkhütten.
- Machame: Zeltroute ab dem Machame Gate.
- Lemosho: Zeltroute mit Start am Lemosho Gate.
- Shira: teilt sich laut KINAPA den Zugang im Westen mit Lemosho über Londorosi.
- Rongai: Zeltroute ab dem Rongai Gate.
- Northern Circuit: führt über die Nordseite des Berges.
- Umbwe: Zeltroute ab dem Umbwe Gate.
Wie lange Gäste tatsächlich unterwegs sind, zeigt eine Studie von 2022 mit 1.237 Wanderern auf mehreren Routen: Die mittlere Dauer lag bei 6 Tagen auf Marangu, 7 Tagen auf Machame, 8 Tagen auf Lemosho und 9 Tagen über Londorosi. Das sind Medianwerte dieser einen Studiengruppe, keine Vorgaben der Parkbehörde.
Machame und Lemosho im Vergleich
Wildfinder bietet beide Routen an, beide sind Zeltrouten. Sie beginnen an verschiedenen Toren: Machame am Machame Gate, Lemosho im Westen über Londorosi. Sie treffen sich spätestens am Barranco Camp und führen ab dort auf demselben Weg zum Gipfel; der Abstieg führt auf beiden über das Mweka Gate. Der Unterschied liegt in den ersten Tagen.
| Merkmal | Machame | Lemosho |
|---|---|---|
Start | Machame Gate auf rund 1.800 m | Lemosho Gate, Zugang über Londorosi im Westen |
Abstieg | Mweka Gate | Mweka Gate |
Übernachtung | Zelt | Zelt |
Dauer bei Wildfinder | 7 Tage | 8 Tage |
Preis bei Wildfinder | ab 1.891 USD pro Person bei 6 Personen | ab 2.144 USD pro Person bei 6 Personen |
Einstufung von Wildfinder | anspruchsvoll | moderat bis anspruchsvoll |
Höhenmeter vom Start zum Gipfel, laut Studie 2014 | rund 4.100 m | rund 3.800 m |
Anteil der Bergsteiger laut KINAPA | 40 % | 18 %, zusammen mit Shira und Londorosi |
Hier siehst du, in welchen Lagern du bei Wildfinder Nacht für Nacht übernachtest. Die Machame-Route dauert 7 Tage mit 6 Nächten, die Lemosho-Route 8 Tage mit 7 Nächten; die Gipfelnacht startet auf beiden Routen am Barafu Camp.
| Nacht | Machame (7 Tage) | Lemosho (8 Tage) |
|---|---|---|
1 | Machame Camp, 3.000 m | Mti Mkubwa Camp, 2.850 m |
2 | Shira Camp, 3.840 m | Shira 1 Camp |
3 | Barranco Camp, 3.960 m | Shira 2 Camp |
4 | Karanga Camp, 4.035 m | Barranco Camp |
5 | Barafu Camp, 4.640 m, Start der Gipfelnacht | Karanga Camp |
6 | Mweka Camp, 3.100 m | Barafu Camp, Start der Gipfelnacht |
7 | Mweka Camp |
Wie sich die ersten Tage unterscheiden, zeigen zwei Studien als Beispiel. Bei einer 7-tägigen Tour über Machame (Pirenne und Kollegen 2004) stieg die Gruppe vom Machame Gate auf 1.800 m bis zur zweiten Nacht auf 3.840 m, am dritten Tag tagsüber bis auf 4.630 m und zum Schlafen hinunter auf 3.950 m, die Höhe des Barranco Camps. Die Autoren nennen das „walking high, sleeping low“, also hoch gehen, tief schlafen. Bei einer ebenfalls 7-tägigen Tour über Lemosho (Limmer und Platen 2018) schlief die Gruppe zuerst im Mti Mkubwa Camp auf 2.750 m und im Shira 1 Camp auf 3.510 m und erreichte dann das Barranco Camp. Ein solcher Tag, an dem du tiefer schläfst, als du tagsüber warst, kann die Höhenkrankheit hinauszögern, schützt aber laut einer kleinen Studie (Meyer 2012) nicht vor ihr. Die WMS-Regel zur Schlafhöhe steht weiter unten.
Machame ist laut der Jubiläumspublikation von KINAPA (2023) die meistgenutzte Route, auf sie entfallen 40 % der Bergsteiger, auf Lemosho, Shira und Londorosi zusammen 18 %. Nach diesen Anteilen ist auf Lemosho in den ersten Tagen weniger Betrieb zu erwarten; spätestens ab dem Barranco Camp teilst du den Weg mit den Gruppen von Machame. Beide Routen beginnen im Bergwald, der den Kilimandscharo zwischen etwa 1.800 und 2.800 m umgibt. Lemosho führt im Westen am Shira vorbei, dem ältesten Gipfel des Massivs; er ist eingestürzt und bildet das Shira-Plateau.
Für beide Routen brauchst du Ausdauer für mehrere lange Wandertage hintereinander und für die Gipfelnacht, Kletterkenntnisse brauchst du nicht. Vor Höhenkrankheit schützt gute Kondition nicht: Laut CDC ändern Training und Fitness nichts am Risiko, für die Höhe zählen die Zahl der Tage und die Schlafhöhe. Wildfinder stuft Machame als anspruchsvoll ein, Lemosho als moderat bis anspruchsvoll.
- Machame: passt, wenn du mit 7 Tagen planst und der günstigere Preis zählt; dafür ist mehr Betrieb auf dem Weg, und du machst mehr Höhenmeter in weniger Tagen.
- Lemosho: passt, wenn du einen Tag mehr einplanen kannst: 8 Tage, rund 300 Höhenmeter weniger vom Start zum Gipfel und nach den Anteilen von KINAPA weniger Betrieb in den ersten Tagen, dafür teurer. Dass der zusätzliche Tag die Höhenkrankheit seltener macht, belegt die Studie von 2014 für diese beiden Routen nicht, siehe die Studien weiter unten.
Hütte oder Zelt
Nur auf der Marangu-Route stehen feste Parkhütten: Mandara Hut, Horombo Hut und Kibo Hut. Auf allen anderen Routen campst du laut TANAPA auf eingerichteten Campingplätzen mit Toiletteneinrichtungen.
Hütte auf Marangu
- Feste Parkhütten Mandara, Horombo und Kibo
- Kein Zelt nötig
- Hüttengebühr pro Nacht, siehe unten
Zelt auf den übrigen Routen
- Eingerichtete Plätze mit Toiletten
- Träger transportieren das Camp
- Campinggebühr pro Nacht, siehe unten
Für die Träger gilt eine Regel der Parkbehörde: maximal 25 kg pro Träger, das eigene Gepäck des Trägers eingerechnet. Was in deinen Rucksack gehört, steht in der Packliste für Tansania.
Warum die Zahl der Tage zählt
Akklimatisierung heißt: Dein Körper gewöhnt sich an den geringeren Sauerstoffdruck in der Höhe. Entscheidend ist die Schlafhöhe, also die Höhe, in der du die Nacht verbringst, nicht der höchste Punkt des Tages.
Die Wilderness Medical Society (WMS), eine Fachgesellschaft für Medizin in der Wildnis, formuliert die Kernregel so: Oberhalb von 3.000 m soll deine Schlafhöhe pro Tag um nicht mehr als 500 m steigen, mit einem Ruhetag etwa alle 3 bis 4 Tage. Das Yellow Book der US-Gesundheitsbehörde CDC nennt dieselbe Grenze und ergänzt: Pro weiteren 1.000 m Schlafhöhenzuwachs planst du einen zusätzlichen Akklimatisierungstag ein.
Mehr Tage bedeuten also flachere Tagesetappen und Platz für Ruhetage. KINAPA empfiehlt, für Auf- und Abstieg nicht weniger als 5 Tage einzuplanen, ausdrücklich zum Zweck der Akklimatisierung. Besteigungen unter 7 Tagen stuft die WMS als Hochrisiko für Höhenkrankheit ein.
Höhenkrankheit erkennen
Die akute Bergkrankheit (AMS) zeigt sich laut WMS durch Kopfschmerzen plus mindestens ein weiteres Symptom: Übelkeit oder Erbrechen, Müdigkeit oder Schwindel. Zwei Verlaufsformen sind gefährlich. Das Höhenhirnödem (HACE) kündigt sich durch schlimmer werdende AMS-Symptome an, dazu kommen Gangunsicherheit, starke Mattigkeit und Verwirrtheit. Beim Höhenlungenödem (HAPE) nennt die CDC als Frühzeichen Brustenge, Husten, übersteigerte Atemnot bei Belastung und nachlassende Leistung; später Atemnot in Ruhe, möglicherweise mit blutigem Auswurf.
Melde Beschwerden sofort deinem Guide, auch wenn sie harmlos wirken. Die wirksamste Gegenmaßnahme ist laut WMS der Abstieg; bei Zeichen von HACE oder HAPE geht es sofort nach unten.
Gegen AMS gibt es ein vorbeugendes Medikament: Acetazolamid. Die WMS empfiehlt es bei mittlerem bis hohem Risiko. Ob es für dich infrage kommt, klärst du vor der Reise ärztlich ab.
Beim Trinken gilt: ausreichend, aber nicht erzwungen viel. Laut WMS beugt übermäßige Flüssigkeitszufuhr der Höhenkrankheit nicht vor und kann den Natriumspiegel im Blut gefährlich senken. Dehydrierung kann zudem Symptome vortäuschen, die wie AMS aussehen. Mehr dazu steht im Kapitel zur Höhenkrankheit im Yellow Book der CDC.
Was Studien über den Gipfelerfolg sagen
Vorweg ein Vorbehalt: Die Studien lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen. Diagnosekriterien, die Nutzung von Acetazolamid und die Zusammensetzung der Gruppen unterscheiden sich, darauf weisen die Autoren selbst hin.
- 2009, Marangu, 181 Teilnehmer, Davies und Kollegen: Der Gipfelerfolg lag bei 61,3 %. Am Gipfeltag bekamen 90 % der Wanderer im 4-Tage-Profil AMS-Symptome, im 5-Tage-Profil 71 %.
- 2014, Machame im Vergleich mit Lemosho, Daten von 917 Gästen eines einzelnen Anbieters, Eigenberger und Kollegen: AMS bei 69 % beziehungsweise 72 %, ein belastbarer Unterschied fehlt. Der Gipfelerfolg dieser Gruppe lag bei nur 29,4 %; 2 zusätzliche Aufstiegstage senkten die AMS-Rate nicht nachweisbar.
- 2016, Rongai, 6 Tage, 175 Teilnehmer, Lawrence und Reid: AMS bei 52,6 %, Gipfelerfolg 88 %.
- 2022, mehrere Routen, 1.237 Wanderer, Croughs und Kollegen: 8,6 % zeigten schwere Höhenkrankheitssymptome, 1,1 % mussten ins Krankenhaus, 87,9 % erreichten den Gipfel.
Die Werte schwanken stark und sagen mehr über die jeweilige Gruppe als über deine Tour aus. Festhalten lässt sich: Symptome der Höhenkrankheit sind am Kilimandscharo häufig, schwere Verläufe waren in der großen Kohorte von 2022 selten.
Welche Route zu dir passt
Aus diesen Fakten lassen sich einfache Schlüsse ziehen.
- Du hast wenig Zeit: Bedenke die oben genannte Risikoeinstufung der WMS für kurze Touren. Jeder zusätzliche Tag senkt den täglichen Höhenzuwachs.
- Du willst eine feste Hütte statt eines Zelts: Dann ist Marangu deine einzige Option.
- Du willst viel Zeit für die Höhe: Die längsten Studiendauern im Überblick oben lagen auf Lemosho und dem Weg über Londorosi.
- Du schwankst zwischen Machame und Lemosho: Dauer, Preis, Höhenprofil und was deine Kondition dabei ausmacht, zeigt der Vergleich der beiden Routen.
- Du reist mit einem Kind unter 10 Jahren: Die Parkregel erlaubt den Aufstieg nur bis 3.700 m. Der Gipfel ist damit ausgeschlossen, der Besuch des Parks nicht.
Welche Variante zu deinen Tagen und deiner Kondition passt, besprichst du mit dem Team in Arusha. Dein Guide holt dich am Kilimanjaro Airport ab und bringt dich zum Start der Route. Dauer und Preise der Touren von Wildfinder stehen auf der Seite Kilimandscharo-Besteigung. Zur Frage, wann du am besten reist, lies den Ratgeber beste Reisezeit für Tansania.
Gebühren der Parkbehörde
Die folgenden Werte stammen aus dem offiziellen Tarifdokument der TANAPA. Das Deckblatt nennt den Zeitraum 1. Juli 2023 bis 30. Juni 2024; eine neuere Fassung hat die TANAPA bislang nicht veröffentlicht, der Tarif gilt laut Wildfinder weiterhin.
- Conservation Fee, die Parkgebühr: 70 US-Dollar pro Person und Tag für Erwachsene ab 16 Jahren, 20 US-Dollar für Kinder von 5 bis 15 Jahren, Kinder unter 5 Jahren zahlen nichts.
- Hüttengebühr auf der Marangu-Route: 60 US-Dollar pro Nacht, Kinder 20 US-Dollar.
- Campinggebühr auf den übrigen Routen: 50 US-Dollar pro Nacht, Kinder 10 US-Dollar.
- Rescue Fee, der Beitrag für Rettungseinsätze: 20 US-Dollar pro Person und Besteigung, nicht erstattungsfähig; er gilt für Kilimandscharo und Mount Meru.
Alle genannten Gebühren verstehen sich zuzüglich 18 % Mehrwertsteuer.
Stand: Oktober 2026. Tarife und Gebühren der Parkbehörde können sich ändern.
Häufige Fragen zu den Kilimandscharo-Routen
Wie lange dauert eine Kilimandscharo-Besteigung?
5 bis 9 Tage, je nach Route, so die Parkbehörde TANAPA; KINAPA empfiehlt mindestens 5 Tage für Auf- und Abstieg. Besteigungen unter 7 Tagen stuft die Wilderness Medical Society als Hochrisiko für Höhenkrankheit ein.
Welche Kilimandscharo-Route hat Hütten?
Nur die Marangu-Route. Dort stehen die festen Parkhütten Mandara, Horombo und Kibo; auf allen anderen Routen schläfst du im Zelt auf Campingplätzen mit Toiletten.
Was kostet der Eintritt zum Kilimanjaro National Park?
70 US-Dollar pro Person und Tag als Conservation Fee, Kinder von 5 bis 15 Jahren zahlen 20 US-Dollar, unter 5 Jahren fällt keine Gebühr an. Dazu kommen Hütten- oder Campinggebühr pro Nacht und einmalig 20 US-Dollar Rescue Fee, alle Angaben zuzüglich 18 % Mehrwertsteuer (Stand: Oktober 2026).
Darf ich mit einem Kind auf den Kilimandscharo?
Ja. Kinder unter 10 Jahren dürfen laut Parkregel nicht höher als 3.700 m aufsteigen; der Besuch des Parks ist ihnen trotzdem erlaubt.
Wie hoch ist der Kilimandscharo?
5.895 m. Der Uhuru Peak ist der Gipfel des Kibo-Kraters; der zweithöchste Gipfel des Massivs, Mawenzi, liegt auf 5.149 m.
Wie wahrscheinlich ist die Höhenkrankheit am Kilimandscharo?
Sie trifft viele Wanderer: Je nach Studie, Route und Tempo bekamen zwischen 52,6 % und 90 % Symptome der akuten Bergkrankheit. Schwere Verläufe sind seltener; in einer Studie von 2022 mit 1.237 Wanderern hatten 8,6 % schwere Symptome, 1,1 % mussten ins Krankenhaus.
- TANAPA: Besucherbroschüre „Mount Kilimanjaro“
- KINAPA: Jubiläumspublikation „Kilimanjaro National Park“ (2023)
- Wilderness Medical Society: Leitlinie zur Höhenkrankheit (2019)
- CDC: Yellow Book 2026, „High-Altitude Travel and Altitude Illness“
- Davies et al. (2009): Gipfelerfolg und akute Bergkrankheit am Kilimandscharo
- Eigenberger et al. (2014): Akute Bergkrankheit am Kilimandscharo, Anbieterdaten
- Lawrence und Reid (2016): Bergkrankheit und Gipfelerfolg bei 6-tägigem Aufstieg
- Croughs et al. (2022): Schwere Höhenkrankheit bei Kilimandscharo-Wanderern
- Tanzania National Parks (TANAPA): Conservation Fees, Tarif 1. Juli 2023 bis 30. Juni 2024, laut Wildfinder weiterhin gültig
- TANAPA: Visitor Guide des Kilimanjaro National Park, Zugänge und Abstieg über Mweka
- Pirenne et al. (2004): 7-tägige Tour über Machame nach Lebertransplantation
- Meyer (2012): Akute Bergkrankheit auf der Machame-Route, zweimal täglich erhoben
- Limmer und Platen (2018): Aufmerksamkeit in großer Höhe, 7-tägige Tour über Lemosho





