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Gnuherde rennt durch einen Fluss in der Serengeti, dahinter Steppenzebras und weitere Gnus an einem staubigen Uferhang

Nationalpark · Norden

Serengeti Nationalpark

Die Serengeti liegt im Norden Tansanias und ist der bekannteste Nationalpark des Landes. Auf rund 15.000 km² wechseln offene Ebenen, Flusstäler und Buschland, und die Tierdichte ist ganzjährig hoch.

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5,0 bei 45 Bewertungen auf Tripadvisor · Anbieter vor Ort in Arusha

Region
Norden
Fläche
rund 15.000 km²
Beste Monate
ganzjährig, Juni bis Oktober, Dezember bis März
Ab Arusha
etwa 6,5 Stunden bis Naabi Gate oder Flug

Fakten

Flächerund 15.000 km²
Lage und Entfernung ab ArushaNorden Tansanias, 255 km bis zum Naabi Gate, 305 km bis Seronera
Anreiseetwa 6,5 Stunden bis zum Naabi Gate mit dem Fahrzeug, alternativ per Inlandsflug
Parkgebühr pro Person und Tag70 USD (16. Mai bis 14. März), 60 USD (15. März bis 15. Mai); Kinder von 5 bis 15 Jahren 20 USD, unter 5 Jahren frei; zzgl. 18 % MwSt.
Beste Monateganzjährig; Juni bis Oktober für die Trockenzeit; Dezember bis März für das Ndutu-Gebiet im Süden, Kalbung von Januar bis März
Typische TiereLöwen, Gnus, Zebras, Elefanten, Geparden
Unterkunfts-RegionLodges Serengeti Nord, Zentral und West, Ndutu

Highlights und Tiere

Der Name Serengeti stammt aus der Sprache der Massai und bedeutet „endloses Land“. Im Süden durchquerst du weite, offene Grasflächen, die in der Regenzeit großen Herden Platz bieten. Rund um Seronera im Zentrum wechseln Flusstäler, Akazienlandschaften und markante Felsformationen, hier ist besonders viel Wild das ganze Jahr über zu Hause. Im Westen liegt der Western Corridor mit dichterer Vegetation und mehreren Flusssystemen. Der Norden ist hügeliger und stärker von Busch geprägt. Diese Vielfalt der Landschaftszonen ist ein Grund für die hohe Tierdichte im gesamten Park.

Mehrere tausend Löwen leben im Park, Leoparden halten sich gern entlang der Flüsse und an den Felsformationen auf, Geparden jagen in den offenen Ebenen. Auch Hyänen und Schakale sind häufig zu sehen. Gnus und Zebras ziehen in riesigen Herden auf ihrer großen Wanderung durch die Serengeti. Elefanten und Büffelherden gehören ebenso zum Bild wie Giraffen, Topis, Kongonis und Gazellen. In den Flüssen leben Flusspferde und Nilkrokodile. Mehr als 500 Vogelarten sind registriert, darunter Kampfadler, Sekretäre, Strauße und Kronenkraniche. Mit viel Glück siehst du sogar ein Nashorn.

Beste Reisezeit

Du kannst die Serengeti ganzjährig besuchen, denn viele Tiere leben dauerhaft im Park. In der Trockenzeit zwischen Juni und Oktober wird die Vegetation offener, und die Tiere sammeln sich an Wasserstellen, was die Beobachtung erleichtert. Von Januar bis März kalben die Gnus im Ndutu-Gebiet im Süden, die Herden stehen dann auf den kurzen Grasflächen. Die ersten Herden kommen schon im Dezember an, deshalb eignet sich Ndutu von Dezember bis März. Im weiteren Jahresverlauf ziehen die Herden Richtung Westen und später in den Norden, zwischen Juli und Oktober stehen die Flussüberquerungen im Norden im Mittelpunkt. In der Regenzeit wird die Landschaft grün, und die Tiere verteilen sich über größere Gebiete. Rund um Seronera sind viele Tiere ganzjährig ansässig. Die Route der Herden durch den Park im Jahresverlauf stellt der Ratgeber Great Migration in der Serengeti im Detail vor.

MonatWetterTiere
Dezember bis März
Regenzeit
Herden im Ndutu-Gebiet, Kalbung von Januar bis März
Juni bis Oktober
Trockenzeit und offenere Vegetation
Tiere häufiger an Wasserstellen
Juli bis Oktober
Trockenzeit im Norden
Flussüberquerungen der Gnus und Zebras
ganzjährig
wechselnde Bedingungen
ansässige Tiere um Seronera

Gebühren und Regeln

Die Parkgebühr liegt bei 70 USD pro Person und Tag vom 16. Mai bis 14. März und bei 60 USD vom 15. März bis 15. Mai. Kinder von 5 bis 15 Jahren zahlen 20 USD, Kinder unter 5 Jahren zahlen keine Gebühr, dazu kommen 18 % Mehrwertsteuer. Safaris finden mit erfahrenen Guides aus dem Team in Arusha statt, dein Guide spricht Deutsch und Englisch. Während der Pirschfahrten bleibst du üblicherweise im Fahrzeug und folgst den Regeln des Nationalparks. So bleibt die Safari sicher, und die Tiere werden nicht gestört.

Anreise und Kombination

Du erreichst die Serengeti bei einer Safari ab Arusha mit dem Fahrzeug oder per Inlandsflug zu einer der Landepisten im Park. Von Arusha sind es 255 km bis zum Naabi Gate am Rand des Parks und 305 km bis Seronera im Zentrum. Im Norden grenzt die Serengeti an die Masai Mara in Kenia. Kombinieren kannst du den Park mit dem Ngorongoro Krater, dem Tarangire Nationalpark sowie dem Lake Manyara Nationalpark. Passende Unterkünfte findest du in den Regionen Serengeti Nord, Serengeti Zentral und Serengeti West sowie in Ndutu.

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Alle Unterkünfte der Region: Lodges Serengeti Nord

Alle Unterkünfte der Region: Lodges Serengeti West

Alle Unterkünfte der Region: Lodges Serengeti Zentral

Häufige Fragen

Welche Monate eignen sich für eine Serengeti-Safari?

Die Serengeti eignet sich ganzjährig für eine Safari, denn viele Tiere leben dauerhaft im Park. Von Juni bis Oktober ist Trockenzeit, die Vegetation wird offener und die Tiere sammeln sich an Wasserstellen. Von Januar bis März kalben die Gnus im Ndutu-Gebiet im Süden, die ersten Herden kommen dort schon im Dezember an.

Wie viele Tage solltest du für die Serengeti einplanen?

Plane mindestens zwei bis vier Tage für die Serengeti ein. Der Park ist rund 15.000 km² groß, und die Regionen unterscheiden sich deutlich. Mit mehreren Tagen bleibt Zeit für Pirschfahrten am Morgen und am Nachmittag in verschiedenen Landschaften.

Welche Tiere kannst du in der Serengeti sehen?

Du kannst Löwen, Elefanten, Giraffen, Zebras, Büffel, Leoparden und Geparden beobachten. Dazu kommen Hyänen, Flusspferde, Nilkrokodile und viele Gazellenarten. Die großen Herden der Gnus und Zebras ziehen im Jahresverlauf durch den ganzen Park.

Wie erreichst du die Serengeti?

Du erreichst die Serengeti im Rahmen einer Safari mit dem Fahrzeug ab Arusha oder per Inlandsflug zu einer Landepiste im Park. Die Fahrt bis zum Naabi Gate dauert etwa 6,5 Stunden. Der Inlandsflug bringt dich direkt in den Park und spart Fahrzeit.

Welche Safari-Aktivitäten sind in der Serengeti möglich?

Möglich sind klassische Pirschfahrten, Ballonsafaris und Fotografie-Safaris. Pirschfahrten finden am frühen Morgen und am späten Nachmittag statt, wenn das Licht weich ist und die Tiere besonders aktiv sind. Bei einer Ballonsafari siehst du die Ebenen und die Herden aus der Luft.

Mit welchen Parks kannst du die Serengeti verbinden?

Du kannst die Serengeti mit dem Ngorongoro-Krater sowie den Nationalparks Tarangire und Lake Manyara kombinieren. Alle drei liegen auf der klassischen Route durch den Norden Tansanias. Einen Überblick findest du auf der Seite zu den Nationalparks in Tansania.

Lokal in Tansania, zertifizierte Guides, faire Preise

  • Antwort in 24 StundenDas Team antwortet auf jede Anfrage innerhalb von 24 Stunden.
  • Direkt­veran­stalter vor OrtDas deutsch-tansanische Team sitzt in Usa River bei Arusha.
  • Zertifizierte GuidesEinige haben 10 bis 20 Jahre Erfahrung, jüngere schult das Team selbst mit Francis.
  • Faire, klare PreiseDu buchst ohne Zwischenhändler direkt beim Veranstalter.
  • TALA 033221Reiseveranstalter-Lizenz (TALA), Ministry of Natural Resources and Tourism
  • TATOTanzania Association of Tour Operators
  • Kiliman­dscharoKINAPA-Lizenz, Wildfinder Mountain Climbers
  • Tripadvisor5,0 bei 45 Bewertungen

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