Wie sicher ist eine Reise nach Tansania und Sansibar?

Eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts gibt es für Tansania nicht; das Amt rät von nicht notwendigen Reisen in einzelne Gebiete ab, Sansibar und die Safari-Gebiete im Norden sind nicht erfasst. Die Lage bleibt laut dem Amt angespannt; in den sozialen Medien wird regelmäßig zu regierungskritischen Protesten aufgerufen.
Kurz gesagt
Eine Reisewarnung oder Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts gibt es für Tansania nicht: Das Amt rät von nicht notwendigen Reisen in den südlichen Teil der Region Mtwara an der Grenze zu Mosambik sowie zu den Inseln und der Küstenregion südlich von Kisiju ab. Die Safari-Gebiete im Norden und Sansibar sind nicht erfasst, auf Sansibar ist die politische Lage laut Auswärtigem Amt derzeit stabil. Nach den Wahlen vom Oktober 2025 bleibt die Lage laut dem Amt angespannt; in den sozialen Medien wird regelmäßig zu regierungskritischen Protesten aufgerufen. Stand: 30. Oktober 2026. Lies vor der Abreise die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts.
Aktuelle Lage
Nach den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen im Oktober 2025 kam es laut Auswärtigem Amt in mehreren Landesteilen zu teils gewaltsamen Protesten mit zahlreichen Toten. Das Internet war über mehrere Tage vollständig abgeschaltet, die Versorgung mit Bargeld, Treibstoff und Lebensmitteln sowie der Flugverkehr waren erheblich beeinträchtigt. Seitdem hat sich die Lage laut Auswärtigem Amt stabilisiert, bleibt aber angespannt.
Am 26. Juni 2026 kündigte der Innenminister laut Reuters ein Verbot aller politischen Kundgebungen an, knapp 2 Wochen vor den für den 7. Juli geplanten Protesten. Schwere Sicherheitseinsätze verhinderten die Proteste laut Reuters, die Polizei meldete 130 Festnahmen. Laut Auswärtigem Amt kann es zu Demonstrationen, verstärkten Kontrollen und Einschränkungen der Bewegungsfreiheit kommen.
Erneute Proteste, Ausgangssperren, Abschaltungen von Internet und Mobilfunk sowie Einschränkungen im Fähr- und Flugverkehr, insbesondere nach Sansibar, können laut Auswärtigem Amt nicht ausgeschlossen werden. Die Behörde rät, Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig zu meiden und keine Fotos von Sicherheitskräften, militärischen Einrichtungen oder Protesten zu machen. Laut britischem Außenministerium ist es illegal, Fotos und Videos von Protesten oder Gewalt zu machen oder zu teilen; Sicherheitsdienste können Handys nach solchen Inhalten durchsuchen. Auch das Teilen von Bildern, die Panik verbreiten könnten, ist laut Auswärtigem Amt strafbar.
Reisen nach Tansania sind außerhalb der Gebiete, von denen das Auswärtige Amt abrät, möglich; das Amt rät zu besonderer Vorsicht. Neu seit dem 1. Oktober 2026 ist eine Pflichtversicherung für touristische Aufenthalte in Tansania, für Sansibar gilt sie schon länger; Details stehen im Ratgeber zur Pflichtversicherung für Tansania und Sansibar. Stand: 30. Oktober 2026.
Sind Deutsche in Tansania willkommen?
Eine offizielle Einschätzung, ob Deutsche in Tansania besonders willkommen sind, gibt es nicht. Die Besucherstatistik zeigt, wie viele Gäste aus Deutschland kommen: Im Exit Survey 2025, einer Befragung bei der Ausreise, hatte Deutschland einen Anteil von 4,8 Prozent an den befragten internationalen Besuchern. Im selben Survey lag der Anteil der Gäste aus Deutschland auf Sansibar bei 6,4 Prozent der Befragten, Rang 5 unter den Herkunftsländern.
Zur Lage vor Ort: Das Auswärtige Amt erwähnt keine Fremdenfeindlichkeit gegenüber Deutschen oder Ausländern allgemein. Das britische Außenministerium (FCDO) weist im Zusammenhang mit den Protesten auf eine Zunahme ausländerfeindlicher Rhetorik hin. Eine Gefahr, die sich allgemein gegen Deutsche richtet, nennt das Auswärtige Amt nicht. In jüngster Zeit wurde laut Auswärtigem Amt gleichgeschlechtlichen Paaren sowie Transpersonen und ihren Begleitpersonen in Einzelfällen die Einreise nach Sansibar verweigert, wobei auch deutsche Staatsangehörige betroffen waren; Details findest du im Abschnitt „Sicherheit auf Sansibar“.
Was das Auswärtige Amt sagt
Das Auswärtige Amt rät von nicht notwendigen Reisen in klar umrissene Gebiete ab, nicht vom ganzen Land. Konkret betroffen sind der südliche Teil der Region Mtwara an der Grenze zur mosambikanischen Provinz Cabo Delgado sowie die Inseln und die Küstenregion südlich von Kisiju. In der Grenzregion zu Cabo Delgado besteht laut Auswärtigem Amt weiterhin die Gefahr terroristischer Angriffe, die Lage dort bleibt volatil.
Ein allgemeines Terrorismusrisiko besteht laut Auswärtigem Amt in allen Regionen des Landes, auch in Daressalam. Mögliche Ziele sind Sehenswürdigkeiten, Regierungsgebäude, Botschaften, Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Stätten und größere Menschenansammlungen. Details stehen in den Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amts.
Andere Außenministerien setzen die Schwerpunkte unterschiedlich. Das österreichische Außenministerium (BMEIA) stuft die Grenze zu Mosambik (Regionen Ruvuma und Mtwara, bis etwa 20 Kilometer vor der Grenze) als „Hohes Sicherheitsrisiko“ ein, Stufe 3 von 4, den Rest des Landes als „Sicherheitsrisiko“, Stufe 2 von 4 (Länderinformation des BMEIA). Das Schweizer Außenministerium (EDA) nennt die innenpolitische Lage angespannt, hält erneute Proteste und Straßenblockaden vor allem in Daressalam für möglich und rät von Reisen in die Grenzgebiete zu Mosambik ab. Das US-Außenministerium senkte Tansania am 15. Oktober 2026 auf Stufe 2 („Exercise increased caution“, erhöhte Vorsicht), für das Grenzgebiet zu Mosambik in der Region Mtwara bleibt Stufe 3 („Reconsider travel“). Das britische FCDO rät nur von nicht notwendigen Reisen in Gebiete weniger als 20 Kilometer vor der Grenze zur mosambikanischen Provinz Cabo Delgado ab.
Kriminalität in Städten und am Strand
Die Kriminalität ist laut Auswärtigem Amt im gesamten Land relativ hoch und weiter angestiegen. Neben Taschendiebstahl und Überfällen häufen sich laut Auswärtigem Amt Entführungen mit Gelderpressung: Täter sprechen Ausländer als angeblich hilfsbereite Passanten oder Taxifahrer an, rauben sie aus oder zwingen sie, Bargeld abzuheben.
Besonders betroffen sind laut Auswärtigem Amt die Touristenhochburgen Arusha, Sansibar, Daressalam und Morogoro. Bevorzugte Tatorte sind Bahnhöfe, Fähranlegestellen und Busstationen, zunehmend auch Wohngebiete wie Oyster Bay und Masaki in Daressalam.
In der Stadt
- Trage Wertsachen nicht offen und halte Taschen fest: Taschen und Rucksäcke werden Fußgängern laut Auswärtigem Amt zunehmend von Motorrädern oder Autos aus entrissen.
- Im Auto Fenster geschlossen und Türen verriegelt halten, weil versucht wird, Wertsachen durch offene Fenster und nicht verriegelte Türen zu entwenden.
- Nach Einbruch der Dunkelheit nicht zu Fuß und nicht mit dem Fahrrad unterwegs sein.
- Nutze nur registrierte Taxis, erkennbar am weißen Kennzeichen mit grünem, gelbem oder blauem Längsstreifen, oder lass die Fahrt per App nachvollziehbar werden. Am Flughafen steig nur innerhalb des Terminals ein.
Am Strand
- Unbewachte Strände und einsam gelegene Gegenden meide generell.
- Das BMEIA rät, einsame Gegenden und Strände abseits der Hotelanlagen aus Sicherheitsgründen auch tagsüber zu meiden.
Sicherheit auf Sansibar
Sansibar liegt außerhalb der Gebiete, von denen das Auswärtige Amt abrät; auf dem teilautonomen Sansibar ist die politische Lage laut Auswärtigem Amt derzeit stabil, für den Großraum Stone Town rät das Amt zu besonderer Wachsamkeit. Die Schweizer EDA berichtet, dass es bei Demonstrationen auf Unguja, der Hauptinsel, und Pemba immer wieder zu Unruhen und gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt, besonders in Stone Town. Laut FCDO verliefen frühere Wahlen auf Sansibar gewaltsam, mit Todesopfern.
Zur Kriminalität: Das britische FCDO warnt landesweit vor bewaffneten Überfällen; auf Sansibar gab es solche Vorfälle laut FCDO in Stone Town, in Hotels und an beliebten Stränden auf der ganzen Insel. Laut Auswärtigem Amt solltest du Strandspaziergänge nach Einbruch der Dunkelheit vermeiden, das gilt ausdrücklich auch auf Sansibar.
Zwischen Daressalam und Sansibar ereigneten sich laut Auswärtigem Amt in der Vergangenheit mehrere schwere Fährunglücke mit mehreren hundert Toten, und nicht immer sei von einer ausreichenden Wartung der Fähren auszugehen. Meide augenscheinlich überfüllte oder überladene Fähren und Überfahrten bei Sturm oder Gewitter; auch das britische FCDO rät, nicht zuzusteigen, wenn eine Fähre überladen oder nicht seetüchtig wirkt.
Das britische FCDO rät zu zurückhaltender Kleidung im ganzen Land: Frauen in Shorts oder ärmellosen Oberteilen können abseits der Resorts auf Sansibar und Pemba Anstoß erregen, besonders in Stone Town. Für Kleidung, die sie in der Öffentlichkeit für unangemessen halten, können die Behörden Sansibars laut FCDO eine Geldstrafe von 700 US-Dollar oder mehr verhängen. Die Zanzibar Commission for Tourism, die Tourismusbehörde der Insel, fordert Gäste auf, in der Öffentlichkeit, besonders in Städten und Dörfern, Schultern und Knie zu bedecken; kontrolliert wird seit dem 1. Mai 2025.
Im Ramadan kommen Regeln dazu. Die Kommission veröffentlicht die Richtlinien kurz vor Ramadan-Beginn. 2026 galt laut einem Bericht der Zeitung The Citizen: Restaurants außerhalb von Hotels blieben tagsüber geschlossen und öffneten nach Sonnenuntergang; Essen, Trinken und Rauchen in der Öffentlichkeit waren tagsüber eingeschränkt, Strandkleidung gehörte an Strände und auf Hotelgelände. Auch das FCDO rät, im Ramadan nur in Hotels und Restaurants zu essen und zu trinken.
Einige Gesetze betreffen ganz Tansania. Für homosexuelle Handlungen sieht das tansanische Strafrecht laut Auswärtigem Amt sehr hohe Gefängnisstrafen vor, auch für ausländische Staatsangehörige; laut FCDO gilt das ausdrücklich auch auf Sansibar, und Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit wie Händchenhalten oder Küssen können zur Festnahme führen. Laut Auswärtigem Amt wurde in jüngster Zeit gleichgeschlechtlichen Paaren sowie Transpersonen und ihren Begleitpersonen in Einzelfällen die Einreise nach Sansibar verweigert; hiervon waren auch deutsche Staatsangehörige betroffen. Laut Auswärtigem Amt werden Drogenkonsum, Drogenbesitz und Drogenhandel mit hohen Geld- und Haftstrafen belegt, und es gilt ein allgemeines Verbot von Plastiktüten, ausgenommen kleine Zipp-Beutel für Kosmetika und Flüssigkeiten im Handgepäck. Beim Hotel-Check-in auf Sansibar musst du laut EDA deinen Originalpass vorzeigen.
Wildfinder Safaris plant die Weiterreise von der Safari nach Sansibar per Flug, das Team holt dich am Flughafen auf Sansibar ab. Welche Strände und Aktivitäten auf Sansibar möglich sind, zeigt die Seite zum Sansibar-Urlaub.
Unterwegs auf der Straße
In Tansania gilt Linksverkehr: Gefahren wird auf der linken Straßenseite. Der Straßenzustand ist laut Auswärtigem Amt meist recht gut, in abgelegenen Gegenden aber schlechter, teils mit schweren Schlaglöchern. Auf Schnellstraßen machen ungewohnte und sehr unterschiedliche Fahrstile das Fahren zur Herausforderung.
Schwere Verkehrsunfälle passieren laut Auswärtigem Amt häufig, zuletzt vermehrt auch schwere Busunglücke auf Schnellstraßen.
Sicherheit auf Safari
In den Nationalparks gelten klare Regeln. Die Parkbehörde TANAPA verlangt laut ihrem Serengeti Visitor Guide, dass Besucher die Parkregeln einhalten, im Fahrzeug oder in ausgewiesenen Bereichen bleiben, keine Wildtiere füttern und Geschwindigkeitslimits einhalten. Guides müssen zertifiziert sein, Drohnen sind ohne gesonderte Genehmigung untersagt. Außerdem empfiehlt TANAPA, stets mit einem Guide unterwegs zu sein, ausreichend Wasser mitzuführen, den Anweisungen der Ranger zu folgen und nicht allein umherzustreifen.
Wie konkret diese Regeln sind, zeigt die offizielle Broschüre des Mkomazi-Nationalparks: Dort gilt ein Tempolimit von 50 km/h, das Füttern der Tiere ist ebenso verboten wie das unbefugte Verlassen des Fahrzeugs außerhalb erlaubter Bereiche. Die Parkeingänge öffnen um 6:00 Uhr und schließen um 18:00 Uhr.
Diese Regeln senken das Risiko, ein Restrisiko im Umgang mit Wildtieren bleibt. Entscheidend ist, dass du den Anweisungen deines Guides folgst; er kennt das Verhalten der Tiere und die Vorgaben des Parks.
Bei einer Privatsafari mit Wildfinder Safaris fährst du mit eigenem Wagen und eigenem Guide aus dem Team in Arusha, ohne fremde Mitreisende und auf einer eigenen Route. Dein Guide spricht Deutsch und Englisch, er wartet schon am Kilimanjaro Airport auf dich und begleitet dich mit demselben Wagen durch die ganze Reise. Während der Reise ist das Team vor Ort erreichbar. Wie sich das von einer Gruppensafari unterscheidet, erklärt der Beitrag Privatsafari oder Gruppensafari.
Natur und Wetter
Die Regenzeiten fallen laut Auswärtigem Amt im Norden und an der Nordküste überwiegend auf März bis Mai und Oktober bis Dezember, in Süd-, Zentral- und Westtansania auf November bis April beziehungsweise Mai. Während der Regenzeit sind Starkregen, Überschwemmungen und Erdrutsche möglich. Straßen und Brücken können vorübergehend unpassierbar werden, auch der Flug- und Fährverkehr kann beeinträchtigt sein. Für Oktober bis Dezember 2026 rechnet das Auswärtige Amt wegen des Wetterphänomens El Niño in Teilen des Landes mit überdurchschnittlichen Niederschlägen. Welche Monate sich für welche Route eignen, steht im Beitrag zur besten Reisezeit für Tansania.
Tansania liegt zudem in einer seismisch aktiven Zone, also einem Gebiet mit erhöhter Erdbebengefahr. Erdbeben und vulkanische Aktivität sind laut Auswärtigem Amt möglich.
Was du zur Gesundheit vor der Abreise wissen solltest, steht im Beitrag zu den Impfungen für Tansania.
Häufige Fragen zur Sicherheit in Tansania und auf Sansibar
Gibt es eine Reisewarnung für Tansania?
Nein. Eine Reisewarnung oder Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts gibt es für Tansania nicht. Das Amt rät aber von nicht notwendigen Reisen in den südlichen Teil der Region Mtwara an der Grenze zu Mosambik sowie auf die Inseln und in die Küstenregion südlich von Kisiju ab (Stand: 30. Oktober 2026).
Kann man derzeit nach Tansania reisen?
Ja, außerhalb der Gebiete, von denen das Auswärtige Amt abrät; das Amt rät bei Reisen nach Tansania zu besonderer Vorsicht. Keine der Behörden in Deutschland, Österreich, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den USA spricht eine landesweite Reisewarnung aus. Seit dem 1. Oktober 2026 gilt zudem eine Pflichtversicherung für touristische Aufenthalte.
Sind Deutsche in Tansania willkommen?
Eine offizielle Einschätzung dazu gibt es nicht; das Auswärtige Amt erwähnt keine Fremdenfeindlichkeit gegenüber Deutschen, und 2025 hatten Gäste aus Deutschland im Exit Survey, einer Befragung bei der Ausreise, einen Anteil von 4,8 Prozent an den befragten internationalen Besuchern. Das britische Außenministerium (FCDO) weist allerdings auf eine Zunahme ausländerfeindlicher Rhetorik hin. Laut Auswärtigem Amt waren in jüngster Zeit gleichgeschlechtliche Paare, Transpersonen und ihre Begleitpersonen auf Sansibar in Einzelfällen von Einreiseverweigerungen betroffen, darunter auch Deutsche.
Ist Sansibar sicher für Touristen?
Die Behörden zeichnen kein einheitliches Bild. Laut Auswärtigem Amt ist die politische Lage auf Sansibar derzeit stabil, das Schweizer Außenministerium (EDA) berichtet von Unruhen bei Demonstrationen, besonders in Stone Town. Nach Einbruch der Dunkelheit solltest du laut Auswärtigem Amt keine Strandspaziergänge machen.
Wo in Tansania ist die Kriminalität am höchsten?
Laut Auswärtigem Amt sind besonders die Touristenhochburgen Arusha, Sansibar, Daressalam und Morogoro betroffen. Häufige Tatorte sind Bahnhöfe, Fähranlegestellen und Busstationen, in Daressalam zunehmend auch die Wohngebiete Oyster Bay und Masaki.
Ist eine Safari in Tansania sicher?
Nicht völlig risikofrei, aber klar geregelt: Die Parkbehörde TANAPA verlangt, dass Besucher im Fahrzeug oder in ausgewiesenen Bereichen bleiben und keine Tiere füttern, und empfiehlt, den Anweisungen der Ranger zu folgen. Bei einer Privatsafari mit Wildfinder Safaris bist du mit eigenem Wagen und eigenem Guide aus dem Team in Arusha unterwegs.
- Auswärtiges Amt: Reise- und Sicherheitshinweise Tansania
- Auswärtiges Amt: Aktuelle Reisewarnungen und Teilreisewarnungen
- BMEIA (Österreich): Reiseinformation Tansania
- EDA (Schweiz): Reisehinweise für Tansania
- US-Außenministerium: Reisehinweis für Tansania
- Foreign, Commonwealth & Development Office (Vereinigtes Königreich): Reisehinweise für Tansania
- Reuters: Tansania verbietet politische Kundgebungen
- Reuters: 130 Festnahmen bei Vorgehen gegen Proteste in Tansania
- National Bureau of Statistics Tansania: The 2025 International Visitors' Exit Survey Report
- The Citizen: Ramadan-Richtlinien für den Tourismus auf Sansibar
- ATQ News: Kleidungskodex der Zanzibar Commission for Tourism
- Tanzania National Parks: Serengeti Visitor Guide
- Tanzania National Parks: Parkbroschüre Mkomazi National Park (PDF)





